Lehrerstimmen
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DI Franz Kainz HTL „Bulme“ Graz-Gösting |
Die Business School Games motivieren die Schüler, sich sowohl mit wirtschaftlichen Themen und Begriffen als auch mit den namhaften Unternehmen Österreichs auseinanderzusetzen. Das dadurch spielerisch gewonnene Wissen kommt den Schülern später auch im Unterricht zu gute. |
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DI Werner Meissner HTL- Saalfelden
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Eine gemischte Gruppe aus den Fachrichtungen Mechatronik, Elektrotechnik und Bautechnik der HTL-Saalfelden wagte 2009 zum ersten Mal die Teilnahme an den Business Schoolgames. Die Begeisterung der Teilnehmer war enorm. Nicht nur beim Wettbewerb selbst, sondern bereits bei den Schulauscheidungen waren alle mit großen Ehrgeiz dabei. Sofort nach den Wettbewerben wurde von den Schülern eine neuerliche Teilnahme im nächsten Jahr gefordert. So fällt es leicht Interesse an Lehrinhalten zu erzeugen. |
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Dipl.-Päd. Gertraud Reiter Realschule Spielberg
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Die Realschule Spielberg nimmt bevorzugt an innovativen Schulprojekten teil. Unser wirtschaflticher Schwerpunkt verlangt praxisorienierten Unterricht. Das Projekt Business Schoolgames bietet den SchülerInnen die Möglichkeit sich spielerisch, wirtschaftliche Kentnisse zu erwerben. Der Wettkampfcharakter mobilisiert und unterstützt den Wissensdurst. |
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Dipl.Ing. Wolfgang Ziehaus HTL Bregenz
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Das Spiel fördert strategisch richtiges Verhalten in der Unternehmensführung. Das alleine genügt jedoch noch nicht, um Erfolg zu haben. Es ist auch wirtschaftliches Wissen nötig. Dazu müssen Fragen aus Marketing, Unternehmensführung, VWL, Recht usw. beantwortet werden. Diese Fragen sind sehr gut aufgebaut und auch mit dem aktuellen wirtschaftlichen Geschehen verknüpft. |
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Dr. Klaus Fessler BG Dornbirn
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Die Business Schoolgames sind pädagogisch ideal, weil sie beim Schüler den Spieltrieb (der Mensch ist ein „homo ludens“!) wecken und auf diese Art trockenes Wissen mit Spaßfaktor „unterjubeln“ können. Wir werden auf alle Fälle heuer ein Schulturnier veranstalten. |
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Mag Wilfried Thaler HTL-Lastenstrasse Klagenfurt
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Für die Schüler der Htl-Lastenstrasse Klagenfurt ist die Teilnahme an den Business Schoolgames jedes Jahr ein Highlight. Mich als Betreuer fasziniert der Wirtschaftsbezug und der permanente Innovationprozess des Wettbewerbes. |
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Mag. Alfred Köppel HTL Kaindorf |
Spielerisch lernen ist toll und sollte öfter geschehen. |
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Mag. Andreas Fischer HAK St. Pölten
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Business Masters Schoolgames herrscht! Durch den innovativen Lehransatz sind die Schüler sehr motiviert. Der Lehrstoff wird auf spielerische Weise wiederholt und durch die Einbindung von bekannten Unternehmen der Praxisbezug hergestellt. Toll wären mehr Ferialjobs (nicht nur für „Sieger“) für Teilnehmer in den Sponsorfirmen. |
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Mag. Anna Strasser HBLW Landwiedstraße, Linz |
Die HBLW Landwiedstraße, Linz hat sich 2009 erstmals mit Schülern der ersten Klasse beteiligt. Eigentlich wollten wir im Rahmen eines wirtschaftlichen Schulprojekts mit dem Thema „Konsumania“ in das betriebswirtschaftliche Denken einführen , wobei die besten Schülerinnen mit der Teilnahme bei den Business Schoolgames 2009 belohnt wurden. Tatsächlich war ich schlicht und ergreifend begeistert. Schüler erhalten bei den Business Schoolgames nicht nur die Möglichkeit ihr betriebswirtschaftliches Wissen zu vertiefen, finanzielle Zusammenhänge werden im wahrsten Sinn des Wortes spielerisch begriffen und die Schüler können darüber hinaus auch ihre Persönlichkeit stärken. Teambildung und einbringen von Argumenten stärkt die kommunikative und soziale Kompetenz. Außerdem ein großes Lob für die gute Organisation und natürlich haben auch die Preise am Ende des Tages den Schülern große Freude bereitet. Dürfte ich eine Bewertung vornehmen, dann kann diese nur lauten Prädikat: besonders wertvoll. |
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Mag. Annemarie Wordian Annahof Salzburg
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Wir sind, wie schon letztes Mal geschrieben, eher für Beibehaltung des bisherigen Termines, da wir zuerst Klassenturniere spielen (34 Klassen), dann das Schulturnier und die 4. Jahrgänge erst im Oktober kommen. Wir sind 10 Kolleg/innen, die wirtschaftliche Unterrichtsgegenstände unterrichten. Ohne die Unterstützung meiner Kolleg/innen könnte ich die Organisation, die Motivation bei vielen Projekten, Wettbewerben nicht machen und möchte es auch nicht machen. Daher habe ich Ihnen ein Foto gemailt, das mich (klein mit weißer Bluse, in der Mitte) im Kreise meiner Kolleg/innen zeigt, die letztes Jahr und heuer mich beim Business Master unterstützt haben: von links Kollege Mag. Robert Hertscheg, Mag. Christine Bendl, ich: Mag. Annemarie Wordian , Mag. Markus Huber, MMag. Gerald Leprich. Warum ich dieses Spiel an unserer Schule organisiere? Ich schicke die Schüler/innen mit dem olympischen Gedanken zu Wettbewerben und ermutige sie bei großen Schulprojekten mitzumachen, weil ich nach 24 Dienstjahren als Lehrerin meine Freude spüre, wenn sie gewinnen, die Freude und den Stolz meiner Kolleginnen, jung oder alt, in deren Augen sehe, wenn gerade ihre Schüler/innen gewonnen haben. Dieses Strahlen in Schüleraugen und Lehrer/innenherzen hilft einem über so manches Leid hinweg, das ein Lehrerdasein mit sich bringt. Darum danke für diese Möglichkeit! VORTEILE: Schüler beschäftigen sich auch in der Freizeit mit betriebswirtschaftlichen Grundlagen, Schüler haben Spaß am Lernen und Wettbewerb, Die Jugendlichen lernen unternehmerisches Denken, Die Schüler erfahren, dass Wissen, Geschick und Glück die Basis sind für ein erfolgreiches Unternehmen, Abwechslungsreicher, aufgelockerter Unterricht wird geboten, Die Schüler werden motiviert, mehr über Wirtschaft erfahren zu wollen. Besonders wichtig bei „trockenen“ Themen wie Materialwirtschaft oder Finanzierung, die somit auch als bedeutend anerkannt werden. |
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Mag. Anton Lehner BGRG10 Pichelmayergasse |
Meine SchülerInnen sind mit großer Freude und viel Engagement bei der Sache sowie stolz, „ihre Pichelmayergasse“ im fairen Wettstreit mit anderen Schulen wien- und österreichweit vertreten zu dürfen! |
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Mag. Beate Berger HLW Schrödinger, Graz |
Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um mich für die Organisation und Durchführung der Business Schoolgames herzlich zu bedanken. Die SchülerInnen waren mit viel Elan und Freude bei der Sache, durch die Fragen, die jeweils bei der Unternehmensgründung gestellt werden, sind sie auch motiviert, sich mit Wirtschaftsthemen genauer auseinanderzusetzen. An dem Tisch, an dem ich bei dem Bundesfinale den Kassier spielen durfte, gab es auch Diskussionen und Meinungen zu den Wirtschaftsfragen. Ich persönlich meine, dass es sehr positiv ist, wenn man spielerisch zu Themen geführt wird. Zusätzlich ist es toll zu beobachten, wie schnell Schülerinnen und Schüler beim Spielen ein Team bilden und einander kennen lernen. |
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Mag. Brigitte Aufner HAK Oberpullendorf |
Im Herbst 2009 hat unsere Schule zum ersten Mal erfolgreich mit einem Schülerteam an den Business Schoolgames teilgenommen. Die Schüler hatten Spaß, waren mit Begeisterung dabei, haben ihr fachliches Wissen und ihr unternehmerisches Denken anwenden können und deshalb sind wir auch im nächsten Jahr ganz sicher wieder dabei! |
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MMag. Christa Nagler HAK Kumpfgasse, Klagenfurt |
Ich selbst kann nur sagen, dass ich bis dato noch keine besser didaktisch aufbereitete Unterlage gefunden habe, die Jugendlichen einen spannenden Zugang zu wirtschaftlichen Themen ermöglicht. Die Fragen beschäftigen sich hauptsächlich mit Entrepreneurship. Strategisches Vorgehen während des Spieles erfordert unternehmerisches Denken und Handeln. Befassen sich Schüler/innen länger mit business schoolgames fällt es ihnen generell leichter sich in die Welt eines Unternehmers/einer Unternehmerin hinein zu versetzen. Was vielleicht ansonsten in der Theorie nicht immer leicht zu lernen ist, kann durch Teilnahme an den business games auf spielerische Weise vermittelt werden. Die Fragen, die gestellt werden, sind sehr aktuell, praxisbezogen und darüber hinaus gibt es nahezu jährlich eine neue „Version“, was den innovativen Charakter dieses Spielpakets unterstreicht. |
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Mag. Christine Trauner BG 13 Boerhaavegasse |
Die Business Schoolgames sprechen alle Sinne an, sodass sowohl die kognitiven, wie auch die auditiven und kinesthetischen Lerntypen profitieren. Sie eignen sich daher hervorragend zur Festigung des Wirtschaftskundestoffes (auch) an einer AHS. Die unterhaltsame Abwechslung durch ein Spiel und die Möglichkeit eines Gewinnes bieten einen zusätzlichen „Kick“. Danke für dieses gute Angebot! |
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Mag. Dietmar Juriga Holztechnikum Kuchl |
Für die HTK-Schüler ist es immer eine tolle Abwechslung, Wissen spielerisch wiederzugeben. Der zusätzliche Wettkampfcharakter erhöht die Motivation, nicht jeder ist gewillt, die Herausforderung Wettkampf (spriche schwierige Situationen) anzunehmen. Als HTK-Projektleiter wünsche ich mir, dass es diese Veranstaltung noch viele, viele Jahre gibt und sie sich weiterhin so vielfältig weiterentwickelt. |
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Mag. Elvira Mihalits-Hanbauer HAK Eisenstadt |
Ich sehe darin ein Möglichkeit für meine Schüler/innen aus dem „Alltag der Schule“ ein wenig auszubrechen, um auf spielerische Weise Unternehmertum zu erkunden, österreichische Paradeunternehmen kennen und ihren Wert schätzen zu lernen und gleichzeitig soziales Lernen im Spiel zu erfahren. Sie lernen österreichische Unternehmen kennen Sie können ihr kaufmännisches Talent unter Beweis stellen Sie können ihren guten Umgang mit Geld zeigen (müssen wechseln und Geld richtig herausgeben) Sie lernen strategische Entscheidungen zu treffen (Kauf eines Unternehmens - was bringt es mir in der Zukunft) Sie müssen Fragen aus dem betriebswirtschaftlichen Bereich beantworten und merken dabei, dass vieles, was man in Betriebswirtschaft lernt, auch hier tatsächlich gefragt wird Sie stellen fest, dass unternehmerisches Arbeiten nicht zuletzt auch ein wenig vom Glück abhängt Sie lernen, dass die Unternehmen einem starken Konkurrenzdenken ausgeliefert sind, wie auch schon beim Spiel Außerdem sind die darin enthaltenen Fragen gut geeignet betriebswirtschaftliche Inhalte, die im Unterricht erarbeitet wurden, zu wiederholen und zu festigen. Außerdem finde ich die Organisation durch die Fa. freyspiel so toll und mich beeindruckt sehr, wie dieses “kleine“ Unternehmen es schaffen kann, so viele Sponsoren für die Schüler/innen zu finden, die ganz tolle Preise sponsern. Meine Schüler/innen haben heuer erstmals als Projektgruppe Burgenland teilgenommen und das Landesfinale in Eisenstadt organisiert. Die Chance, seine Management-Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und die Möglichkeit, an einem realen Projekt mit einem Partner aus der Wirtschaft teilzunehmen, machten die Sache erst richtig interessant. Dass meine Projektgruppe damit auch noch den 1. Platz erzielen konnte, belohnt nicht nur das Engagement der Schüler/innen, sondern natürlich auch meinen großen Einsatz im Sinne der Schüler/innen. |
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Mag. Erwin Wallner Modeschule Hallein |
Unsere Schule, die Höhere Lehranstalt für Mode in Hallein, ist eine berufsbildende Schule und dementsprechend finden sich im Lehrplan die Fächer Rechnungswesen und Betriebswirtschaft. Die Business Schoolgames sind eine willkommene Gelegenheit um betriebswirtschaftliches Wissen außerhalb des normalen Unterrichts in spielerischer Form anzuwenden. Im Rahmen eines Schulturniers wird z.B. die vielfach geforderten Methodenvielfalt im Unterricht unterstützt, durch Klassenübergreifende Spiele das Schulklima gefördert und nicht zuletzt auch bei solchen Schülern, die vielleicht im Unterricht nicht zu den besten zählen, der Ehrgeiz geweckt. Wir haben zum Schulbeginn dieses Jahres mit den Abschlussklassen ein Schulturnier durchgeführt. Bei den heurigen Landesmeisterschaften konnten wir aufgrund einer Terminüberschneidung (unsere Abschlussklassen waren auf einer Exkursion in Mailand) leider nicht teilnehmen. Für heuer haben wir in der letzten Schulwoche ein größeres Schulturnier geplant. Gemäß unseren Lehrplan wären zwar erst am Ende der vierten Klasse die meisten Inhalte des „Business Master“ erfüllt, um jedoch das Schulturnier zu einem wiederkehrenden Ereignis etablieren zu können, werden wir heuer erstmals neben den vierten Jahrgängen auch die dritten Jahrgänge der Höheren Lehranstalt und die zweiten Jahrgänge der Fachschule „auf gut Glück“ antreten lassen. Wir werden dieses Schulturnier dann auch dokumentieren und auf unserer Schulhomepage veröffentlichen. |
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Mag. Ewald Gruber BHAK Horn |
In den letzten Jahren wurden die DKT-Turniere von der Direktion nur als private Veranstaltung genehmeigt, seit das Spiel Business Master auch im Unterricht eingesetzt werden kann ist es eine offizielle Schulveranstaltung. Danke! |
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Mag. Gerhard Nenning BHAK/BHAS Bregenz |
Brett- und Planspiele sind eine willkommene Abwechslung und - wenn man blended learning als didaktischen Kerngedanken für seine pädagogische Arbeit verwenden will - ein essentieller Baustein im Methoden-Mix. Der neue Business Master stimuliert zu unternehmerischem Denken und Gespür, der Glücksfaktor wurde reduziert, betriebswirtschaftliches Wissen und der Entrepreneur-Gedanken stehen nun mit im Vordergrund. Lernen kann/muss auch Spaß machen, das wird bei den Schoolgames perfekt bewiesen. Die Herausforderung sich Bewerben zu stellen empfinde ich als vernachlässigtes persönlichkeitsbildendes Element. Die kompetitive Komponente erscheint mir als eines der wenigen Paradigmen, welche in unserem Bildungssystem ab und an zu wenig beachtet werden. Durch die Gratisexemplare für die Schulen besteht auch die Möglichkeit über das Jahr hinweg das Spiel jeweils passend zum Unterrichtsstoff in den Klassen einzusetzen. „Die dauernde Weiterentwicklung des Spiels in Richtung sinnvolle kaufmännische Strategie-Simulation, die wie immer professionelle und sehr engagierte Organisation des Freyspiel-Teams, Ausdehnung auch auf die Unterstufe sowie die in Angriff genommene Internationalisierung der Business School (Englisch-Ausgabe, Wettkämpfe mit dem Ausland) Games sind der perfekte Weg. Gratulation und herzlichen Dank für diese vernünftige Ergänzung zum täglichen Unterricht!“ |
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Mag. Gerlinde Höller HLW Bad Ischl |
Die HLW Bad Ischl nahm 2009 erstmals am Landesfinale in Linz mit einem Team teil. Die Schülerinnen waren sehr motiviert und hatten viel Spaß. Durch eine gute Gruppenwertung und einem Einzelplatz unter den Top 10 angespornt, möchten wir im nächsten Jahr wieder teilnehmen. Fazit: Spannung, Spaß - kombiniert mit Wirtschaftswissen und Glück, gut organisiert, belohnt mit Preisen - wir machen nächstes Jahr wieder mit! |
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Mag. Gerlinde Strebinger HBLW und HBLA „PANNONEUM“ |
Ich habe mit meinen Schülern an den Busines Schoolgames teilgenommen, da sich diese gerne mit dem Spiel auseinandergesetzt und auf diese Weise Einblick in wirtschaftliche Probleme gewonnen haben. |
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Mag. Gudrun Seeber BORG Mittersill |
Business Master ist eine hervorragende Möglichkeit das Angenehme mit dem Notwendigen zu verbinden, die SchülerInnen haben großen Spaß, entwickeln einen Ehrgeiz und lernen dabei auch noch sehr viel. Gerade das Thema Wirtschaft ist ja oft sehr trocken und theoretisch. Business Master ist eine tolle Gelegenheit, um etwas Schwung in die Theorie zu birngen. Ich werde heuer meinen SchülerInnen zum ersten Mal die Möglichkeit des Unternehmerführerscheins anbieten, ein Grund warum sie daran Interesse zeigen ist sicherlich das Spiel. |
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Mag. Hans Macher GRG 15 Diefenbachgasse |
Wir beteiligen uns nun schon das 4. Mal an diesem Bewerb. Für die Schüler/Innen war es immer ein besonderes Erlebnis. In der Schule verwende ich besonders im Wahlpflichtfach (Unternehmerführerschein) die von Ihnen zur Verfügung gestellten Spiele zur Vorbereitung für die Prüfung. |
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Mag. Herbert Hagen HAK Feldkirch/Vlbg. |
„Die Business Schoolgames bieten unseren SchülerInnen mittlerweile alljährlich die Möglichkeit, die Funktionsweise der Wirtschaftsabläufe auf spielerische Art und Weise kennen zu lernen und sich im Wettbewerb mit anderen Schulen zu messen. Nebenbei haben die SchülerInnen die Chance tolle Preise zu gewinnen und mit etwas Glück sogar Aussicht auf einen der begehrten Praktikumsplätze namhafter österreichischer Firmen.“ Da bis zu sechs Schüler an diesem Spiel teilnehmen können, müssen die Schüler auch lernen, sich im Team zu organisieren (zB wer übernimmt die Bank? Wer überwacht den Spielprozess und wer entscheidet bei Unklarheiten? Wer rechnet zum Schluss ab?). Nur wer geschickt investiert, hat langfristig auch Aussicht auf Erfolg gegenüber seinen Mitbewerbern. Dabei müssen sich die Spieler während des gesamten Spielverlaufs an vorgegebene Regeln halten. Diese Rahmenbedingungen können sich während des Spiels aber auch einmal durch „unvorhergesehene Ereignisse“ sporadisch ändern, sodass spontane Umdenkprozesse bei den Schülern gefordert sind. Der Faktor „Glück“ (Würfel!) verhilft schließlich auch weniger gewieften Schülern ihre Aussicht auf Gewinne zu erhöhen, sodass alle Lernniveaus von der Spielsituation profitieren können. Das Schöne dabei: die Rolle des Lehrers beschränkt sich auf die des Moderators, alle Schüler jedoch stehen im Mittelpunkt des Geschehens und lenken ihre Geschicke selber! Was mich persönlich an den Business Schoolgames fasziniert ist die hervorragende und wirklich gut durchdachte Organisation des Spiels auf Schul-, Landes- und Bundesebene (künftig auch international). Die Business Schoolgames fördern den Kontakt von Schülern verschiedener Schularten (HAK, BG, BORG, HS, HLW etc) sowohl auf Landes- wie auch auf Bundesebene. Ich danke den Organisatoren dieses Spiels für die gute Betreuung unserer Schulen und ich wünsche ihnen weiterhin viel Erfolg bei ihrer Ausrichtung auf die internationalen Märkte! |
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Mag. Josef Eder BORG Strasswalchen |
„Business Schoolgames bedeutet das im Unterricht gelernte Wissen mit Spaß anzuwenden. Dies stellt einen wichtigen Pfeiler in der Festigung der Lerninhalte dar. Danke für diese tolle Bereicherung!“ |
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Mag. Karin Eckschlager HAK Stift Lambach |
Wir beteiligen uns bei den Business Schoolgames... ... weil das Spiel Business Master eine super Ergänzung zum theoretischen Wirtschaftsunterrricht ist. ... weil die Schüler immer hochmotiviert sind, wenn sie sich im Finale mit anderen Schulen messen können. ... weil wir dank der Juniorfragen auch Turniere mit Hauptschulklassen veranstalten konnten. |
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Mag. Karin Gabriele BHAK/BHAS Monsbergergasse: |
wir nehmen aus folgenden Gründen an den Business Schoolgames teil: 1) BW-Themenbereiche werden spielerisch erlernt 2) Strategischer Einsatz von „Geld“ wird geübt 3) Unternehmerischer Geist wird gestärkt 4) Hohe „Spaß“-Komponente und trotzdem wird gelernt 5) Auflockerung des Schulalltages 6) Erhöhung der Methodenvielfalt im Unterricht 7) Schüler/innen erbringen sehr gute Leistungen ohne Notendruck 8) und natürlich auch: bei der Teilnahme am Wettbewerb => Preise gewinnen |
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Mag. Karin Thierrichter BG/BRG Knittelfeld |
„Bei den Business Schoolgames mitmachen bedeutet spielerisch und lustvoll konkrete wirtschaftliche Begriffe, Abfolgen und Vernetzungen begreifen und nachzuvollziehen.“ |
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Mag. Karl Gutleder HAK Krems an der Donau |
Ein tolle Kombination aus Spiel und Wissenvermittlung! |
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Mag. Kurt Buttinger Schulen für Wirtschaft und Soziales am Ausbildungszentrum der Caritas Salzburg |
Wir freuen uns, regelmäßig bei den Business Schoolgames teilnehmen zu dürfen, da das Schulturnier von den SchülerInnen mit viel Begeisterung angenommen wird und gleichzeitig das Wirtschafts-Vokabular spielerisch trainiert und erweitert wird. Die Landes- und Bundesfinali sind eine zusätzliche Motivation und eine tolle Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten im Wettstreit mit anderen SchülerInnen außerhalb der üblichen Unterrichtssituationen zu beweisen. Wir danken der Familie Frey für ihren unermüdlichen Einsatz in den letzten Jahren und freuen uns auf die nächsten Turniere! |
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Mag. Manfred Fürst HLW Kufstein |
Vielen Dank für die Einladung zum Bundesfinale nach Wien. In Zeiten, in denen die WKO Seminare streicht, agiert „freyspiel“ antizyklisch veranstaltet ein riesiges Finale und hat Pläne für einen zusätzlichen Ausbau. Ich wünsche Ihnen bei ihrer „Erweiterungsstrategie“ viel Erfolg dabei und hoffe, dass ich sie dabei unterstützen kann. Mein Team, das bereits in Innsbruck sehr glücklich unter die ersten 3 gekommen war, hat beim Finale leider die nötige spielerische Ernsthaftigkeit vermissen lassen. Nächstes Jahr werden wir es besser machen! Das Spiel fördert strategisch richtiges Verhalten in der Unternehmensführung. Das alleine genügt jedoch noch nicht, um Erfolg zu haben. Es ist auch wirtschaftliches Wissen nötig. Dazu müssen Fragen aus Marketing, Unternehmensführung, VWL, Recht usw. beantwortet werden. Diese Fragen sind sehr gut aufgebaut und auch mit dem aktuellen wirtschaftlichen Geschehen verknüpft. |
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Mag. Maria Kletzmayr HAK Kirchdorf |
Unternehmerisches Denken und Sozialkompetenz sind, wie auch Sie schreiben, essentielle Komponenten für persönlichen und beruflichen Erfolg. Es ist auch uns ein Anliegen, diese Kompetenzen bereits in der Schule zu vermitteln. Gründe für unsere Teilnahme waren unter anderem, dass durch das Spiel, wirtschaftliches Denken und unternehmerisches Handeln gefördert werden, bzw. auch die gelebte Auseinandersetzung / der Wettbewerb in Teams. Unsere Schüler waren mit Begeisterung dabei. Nach den tollen Erfolgen bzw. Reihungen im Landes- und Bundesfinale konnte die BHAK Kirchdorf/Krems in der Österreich-Ausscheidung und auch im internationalen Wettbewerb mit Philipp Ganglbauer den 1. Rang in der Einzelwertung erreichen. In der Gruppenwertung wurde der 3. Rang erzielt. Die sechs Burschen waren mit Begeisterung und Freude dabei und konnten mit entsprechender Konzentration und vorausschauendem Denken ihr umfangreiches Fachwissen (englischsprachig!) sowie auch Klugheit und Geschick unter Beweis stellen. Ebenso waren auch die unterschiedlichen Begegnungen im In- und Ausland mit jungen Leuten eine Bereicherung. Über die Sachpreise hatten sie sich auch sehr gefreut. Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Spielidee. |
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Mag. Maria-Luise Schwarzkogler Mittelschule Dornbirn-Haselstauden |
„frey“ ist tatsächlich ein Xiberger Dialektwort und drückt aus, was meine Truppe und ich empfanden: Durch Euer Spiel erlernten alle total „frey“(=locker,fein) das trockene Metier der Wirtschaftskunde ! Vielen Dank, wir werden auch 2010 dabei sein |
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Mag. Marion Svoboda HAK Tulln |
Es ist eine unterhaltsame Form, Wissen zu wiederholen, wo nebenbei mit Spaß auch viel dazugelernt wird. Außerdem ist der Spielablauf schnell erklärt, da es kam jemanden gibt, der das Basisspiel Monopoly nicht kennt. |
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Mag. Markus Jabornegg Altenfels HAK Linz-Auhof |
Wir beteiligen uns, weil die Business School Games den BWL-Unterricht auflockern und die Inhalte zum Lehrstoff einer HAK passen. |
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Mag. Michaela Hütter Akademisches Gymnasium Wien |
Ich finde es schön und sehr wertvoll, SchülerInnen spielerisch so früh wie möglich an die Wirtschaft heranzuführen (Die SchülerInnen des Akademischen Gymnasiums besuchen erst die 3. Klasse (Unterstufe) und waren sofort von dem Spiel begeistert) und somit das Interesse zu fördern. |
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Mag. Mirjam Schwald, HLW Rankweil |
Die Organisation des Landeswettbewerbs in Feldkirch war für unsere Schülerinnen ein guter Einstieg in das Unterrichtsfach Projektmanagement und stellte eine ideale Plattform für spielerisches Lernen voller Engagement und Freude dar. Besonders schön finden wir, dass den Schülerinnen durch die Vorbereitung und Durchführung dieser Veranstaltung ein Einblick in die Praxis ermöglicht wurde. |
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Mag. Notburga Eibl HAK Rohrbach |
Weil die Schüler ...... mit Begeisterung bei diesem „Wissenstest“ dabei sind. ...... selbst miterleben, dass mangelndes Wissen Firmenkäufe und Investitionen unmöglich macht ...... auch während des Jahres mal kurz Ihr Wissen auf der Homepage testen können, dürfen, wollen. ...... für Abwechslung im Schulbetrieb dankbar sind und dies sich positiv auf den Lernerfolg auswirkt. ...... einen fairen Umgang mit ihren „Geschäftspartnern“ üben können. Weil es wichtig ist, dass Schüler und Lehrer auch außerhalb des „Klassenzimmers“ etwas gemeinsam unternehmen. Weil es auch mir Spaß macht, wenn die Schüler mit Begeisterung spielen. Weil auch mir die „Bankierstätigkeit“ mit mir unbekannten Schülern Spaß gemacht hat. |
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Mag. Otto Wiltschko BORG Honauerstraße, Linz |
Wir nehmen bei den Business Schoolgames teil, um das wirtschaftskundliche Grundwissen aus dem Unterricht mit spielerischen Elementen zu festigen, und um den Schulalltag aufzulockern. Den größten Vorteil sehen wir in der spielerischen Wissenserweiterung: aufbauend auf ein bereits bekanntes Spiel (Sicherheitspolster) können im Unterricht erlernte oder auch noch neue wirtschaftliche Elemente/Aktionen „gefahrlos“ ausprobiert werden, gefahrlos bedeutet ohne Einsatz von eigenem Kapitalrisiko. Beim Spielen mit dem BUSINESS MASTER passiert eine Horizont-Erweiterung der SchülerInnen in Bezug auf Planung, Durchführung, Spieleinsatz, Gewinn-/Verlustmöglichkeit. Durch die Turniere wird auch noch der Wettbewerbscharakter trainiert und werden v.a. bei Jugendlichen die Sinne geschärft. |
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Mag. Peter Rak Business Academy Donaustadt, Wien |
Das neue Spiel mit den Unternehmerführerschein Karten gefällt uns wirklich gut. Wir werden auf jeden Fall wieder dabei sein. |
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Mag. Renate Klag BG/BRG Billrothstraße, Wien |
Danke für die Möglichkeit 2 Teams zum Landesfinale zu schicken! Die Begeisterung ist beim Spielen in der Schule sehr groß gewesen, vor allem auch in Hinblick auf die Teilnahme außerhalb der Schule, Das wird die SchülerInnen sehr freuen! Bereichert außerdem meinen Unterricht in BWL in großem Maße! Vielen Dank für diese sehr gute Idee, die den SchülerInnen sehr gut gefällt und Buntheit und fröhliches lernen in die schule bringt. |
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Mag. Sabine Enzenebner HAK Eferding |
Die Teilnahme an den Business Schoolgames 2009 ging von den Schülern aus. Sie wollten unbedingt ihr Wissen unter Beweis stellen. Für mich als Lehrkraft war es wichtig, dass sich Schüler nachhaltig mit den gelernten Inhalten auseinander setzen und das tun sie am liebsten im Rahmen eines interessanten Spiels. |
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Mag. Sabine Geissberger HLW Amstetten |
Die HLW Amstetten nimmt an den Businessgames teil, da diese den SchülerInnen einen spielerischen Zugang zu betriebswirtschaftlichem Wissen ermöglichen. In der Vorbereitungszeit für Landes- und Bundesfinale sind die SchülerInnen hoch motiviert ihr Wirtschaftswissen aufzufüllen. Ein weiterer Punkt ist, dass diese Spiele den SchülerInnen einen außergewöhnlich hohen Spassfaktor vermitteln. Die jungen Leute erhalten einen ganz anderen Zugang zu Lernmethoden und -möglichkeiten. Dank Ihrem Engagement sind jedes Jahr sehr attraktive Preise zu erspielen, dies wiederum erhöht die Motivation der SchülerInnnen. Insgesamt eine wirklich tolle Veranstaltung, die vorbildlich organisiert war!!! |
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Mag. Sabine Perisutti HAK/HAS Innsbruck Campus West |
Bei den Business Schoolgames haben die Schüler die Möglichkeit, ihr Wissen außerhalb der Schule in einem spielerischen Rahmen einzusetzen. Die Schüler können sich mit anderen messen, wobei der Faktor Glück eine wesentliche Rolle spielt. |
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Mag. Silvia Barbist HTL Bau und Kunst, Innsbruck |
Ich nehme daran teil, weil dadurch das Thema Wirtschaft positiv besetzt wird, Spiel, Wirtschaft, Spaß. Beim Business Master gefällt mir besonders gut, dass die SchülerInnen reines Wissen leicht erlernen können. Außerdem finde ich es wichtig, dass die SchülerInnen einen Überblick über österreichische Unternehmen bekommen. |
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Mag. Stefanie Hoffelner BG/BRG Knittelfeld |
Die SchülerInnen haben bei den Business Schoolgames nicht nur viel für die Schule und für das Leben gelernt, sondern auch neue Freundschaften geschlossen. Als wir im den Zug nach Hause saßen, haben mir die SchülerInnen mitgeteilt, dass sie auch nächstes Jahr unbedingt wieder zum Landesfinale fahren wollen. Koste es, was es wolle! |
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Mag. Susanne Lang BHAK Neunkirchen |
Das neue Spiel Business Master gefällt uns sehr gut! Die SchülerInnen waren ganz begeistert und ich habe es selbst im Unterricht eingesetzt. Einziger Kritikpunkt ist die winzige Schrift auf den Fragekarten. |
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Mag. Ulrike Klee HAK Traun |
Ich nehme mit meinen SchülerInnen teil, weil das Spiel eine sehr wertvolle Ergänzung zum Unterricht im Ausbildungsschwerpunkt Entrepreneurship ist. Ich lasse z. B. vor Weihnachten oder vor den Semesterferien in den II. Klassen spielen, damit wird Werbung für meinen Ausbildungsschwerpunkt gemacht. Statement von Schülern der III. HAK im Vorjahr: „Frau Professor, warum spielen wir in Marketing nicht auch das Businessmaster Spiel so wie die Entrepreneurshipgruppe?“ Der Nutzen liegt darin, dass die Inhalte von Unternehmensgründung in den Fragen vorkommen und die SchülerInnen in spielerischer Form sich mit den Lehrstoffinhalten beschäftigen. Die SchülerInnen spielen gerne und melden sich sehr gerne für den Wettbewerb an! „Die Business Schoolgames“ bieten mir und meinen SchülerInnen die Möglichkeiten, Wirtschaftswissen in spannender Art und Weise zu vermitteln. Meine SchülerInnen sind jedes Mal wieder begeistert, wenn wir zwischendurch eine oder zwei Stunden BusinessMaster spielen. Weiters bot uns das Spiel die Gelegenheit, in einem Projekt im Vorjahr Unterstufenfragen zu entwickeln und das Spiel in Schulen der Umgebung in Form eines Wettbewerbs zu präsentieren. Auch heuer wurde von uns ein Workshop für Unterstufenschüler zur Global Entrepreneurship Week angeboten, wobei ein Programmpunkt das Spiel BusinessMaster war.“ |
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Mag. Walter Krasser HAK Deutschlandsberg |
Ich finde, dieses Spiel ist der gelungene Versuch, Spiel und Praxis im Unterricht zu vereinen. Außerdem sind die SchülerInnen auch dann begeistert dabei, wenn sie normalerweise schon in Ferienstimmung sind. |
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Mag. Waltraud Wagner BHAK Zell am See |
Ich habe an den Business Schoolgames teilgenommen, weil die Spiele meinen Schülerinnen und Schülern großen Spaß bereitet haben und auf fröhliche Weise so manche betriebswirtschaftliche Inhalte vermittelt oder wiederholt wurden. Sowohl beim Landes-als auch beim Bundeswettbewerb stellte das Kennenlernen von Gleichaltrigen kombiniert mit der Wettbewerbsituation für mich einen pädagogischen Wert dar. |
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Mag. Werner Winkelmeier BHAK Bruck/Mur |
Wie sie aus dem Ergebnis erkennen können, sehen sie, dass Schüler aller Jahrgänge gewonnen haben, nicht nur die höheren Klassen. Die Stimmung unter den Schülern war sehr, sehr gut, auch bei den Lehrerkollegen ist das Spiel gut angekommen, wir werden es auch in den wirtschaftlichen Fächern als Lehrmittel einsetzen. In unserem Schultyp „Handelsakademien“ hat man mit Hilfe des Schoolgames-Spieles einen fächerübergreifenden Zugang. Betriebswirtschaft: das Spiel schafft einen spielerischen Zugang zur Wirtschaft, verschiedene Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen werden den Schülern, schon in der ersten Klasse vertraut. Im Unterricht werden diese wiedererkannt. Wenn der Lehrer Beispiele geben möchte kann er auf diese vertrauten, bereits in der Nähe des Schülers angesiedelten Firmen zurückgreifen und kommt den Schülern damit auf einfache Weise, sehr schnell näher, berührt damit ein bereits vertrautes Umfeld. Marketing: Werbung und Image der Unternehmen ansehen. Unternehmensgründung: Geschichte der Unternehmen ansehen. Unternehmensanalyse: Bilanzen ansehen (von Schülern anfordern lassen – Schriftverkehr), Kennzahlen berechnen lassen etc. (Rechnungswesen, Controlling …) Alle wirtschaftlichen Gegenstände profitieren davon. Englisch: die Schüler wissen worum es geht und betreten nicht Neuland, keine Hemmungen und Barrieren (Vertrautes), für den Deutschunterricht gilt dasselbe. Chemie, Warenkunde: Unternehmen und Produktpalette sind vertraut, der Lehrer kann sich auf bereits vorhandenes beziehen Persönlichkeitsbildung: Referate über die Unternehmen erstellen und halten, evt. vor anderen Klassen oder bei Wirtschaftstagen. Mathematik: für den Bereich der Finanzmathematik kann man Investitionskosten, Renditen, Verzinsungen etc. anhand realer Firmen erklären (Schülernähe). Und was vor allem wichtig ist, was wir alle beobachten konnten, dass das gemeinsame Spielen die Schüler Grenzen untereinander abbauen lässt, dass sie einfach versinken und Spaß haben. (Persönlichkeitsbildung) |
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Mag. Wilfrid Karpf Ingeborg Bachmann Gymnasium Klagenfurt |
Schüler auf ökonomische Fragen zu sensibilisieren fällt mit diesem hervorragenden Spiel, das Wirtschaftswissen, Strategie und wohl auch eine glückliche Hand erfordert, leicht. Als willkommene Abwechslung zum Schulalltag fördert eine Teilnahme bei finalen Events das Gemeinschaftsgefühl und stärkt den Teamgeist, welche wichtige Komponenten des Sozialen Lernens beinhalten. |
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Mag. Willfried Fuchs Kollegium Kalksburg Wien |
Wir haben heuer das Business Master erstmals in mehreren Klassen probeweise angewendet und waren beeindruckt, mit welchem Interesse, Engagement und Begeisterung dieses Spiel von den Schülern aufgenommen wurde. Die Vorteile, über ein Spiel die nötige Motivation zum Erlernen komplexer Wirtschaftsinhalte herzustellen, sind nicht nur eine brillante Idee, sondern kommen auch unserer heutigen Play & Fun Gesellschaft sehr entgegen. So hoffen wir, auch über diesen Einstieg ein länger andauerndes Interesse bei unseren Schülern wecken zu können, zumal Unternehmensführerschein, Präsentationsseminare sowie Ausbildungslehrgänge wie z.B. „Der Weg in die Selbständigkeit“ an unserer Schule immer mehr an Bedeutung gewinnen. |
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MMag. Manfred Mühllechner Bundesfachschule für wirtschaftliche Berufe, Wörgl |
„Die Business Schoolgames bringen Abwechslung in den fachtheoretischen Unterricht. Spielerisch werden Fachbegriffe aus der Wirtschaft gelernt bzw. wiederholt. Außerdem stärkt die Qualifikation zum Landesfinale den Teamgeist innerhalb der Klasse.“ |
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MMag. Michael Hörl Tourismusschule Klessheim |
Warum wir uns bei den Business Schoolgames beteiligen?: Österreich hat die zweit schlechtesten Wirtschaftskenntnisse in der Bevölkerung (nur die Griechen sind kaufmännisch noch größere Nackerbazerln). In der österreichischen AHS kommt Wirtschaft (beinahe) erst gleich gar nicht vor. Für uns als Tourismusschulen Salzburg Klessheim ist eines klar: beruflicher Erfolg basiert auf fundierten BWL-Kenntnissen. Da drängt es sich gerade zu auf, dieses Thema spielerisch anzugehen. Wir schätzen den Business Master, weil es ein hochinnovatives Lernprodukt ist, das man perfekt im kaufmännischen Unterricht einsetzen kann, um spielerisch Lerninhalte zu vermitteln. Unserer Schüler haben von den Teilnahmen an den diversen Veranstaltungen sehr profitiert, es hat ein „WIR“-Gefühl erzeugt, es hat die Schüler angespornt, für IHRE Schule zu gewinnen. Und außerdem war es stets eine Riesengaudi! Zweitens die „persönliche“ Antwort (Stufe I): Weil es a riesen Gaudi ist!! Wir haben in unserer Schule interne Klassenturniere gemacht, die zwei besten durften die Klasse dann beim Schulturnier vertreten. Und da haben dann 52 Schüler gefightet, dass die Fetzen geflogen sind. Und wenn der Erstklassler dem 30jährigen Kolleg-Studenten das letzte Leiberl ausgezogen hat, war die Hölle los. Das war dann, wie wenn SV Siezenheim die Austria schlägt. Es ist auch beeindruckend zu sehen, welch enormer Aufwand dahinter steckt, das merkt man sofort. Es war alles perfekt organisiert. Der BUSINESS MASTER gehört in die Spielelade eines jeden Internats. Und ihr wart auch echt großzügig mit den Spielen. |